Daniel Wirtz
Daniel, auch bekannt als »Wirtz«, ist Musiker. Sein Debütalbum »11 Zeugen« erschien im Jahr 2008, seitdem tourt er mit großem Erfolg und in großen Hallen durch Deutschland, Österreich und die Schweiz.

Einem noch größeren Publikum wurde Daniel durch seine Auftritte in der Fernsehsendung »Sing meinen Song – Das Tauschkonzert« bekannt.

Daniel ist Schirmherr von TAB und stolzer Bewohner der Taunusstraße.

wirtzmusik.de

Kunstraum rote Treppe
Kaiserpassage, Laden 41
geöffnet Montag bis Samstag von 15 - 19.00 Uhr

Von September 2015 bis Februar 2016 präsentiert der Kunstraum rote Treppe einen Kanon von sieben narrativen Ausstellungen, die sich im weitesten Sinne mit Menschen und Ideen aus dem Frankfurter Bahnhofsviertel beschäftigen sowie Arbeiten, die hier im Stadtteil entstanden sind oder weiterentwickelt wurden. Ziel der Galerie ist es, sowas wie ein »ursprüngliches Konzept« dieses Stadtteils und seine Funktion für das Gesamtgefüge der Stadt Frankfurt nachzuzeichnen.

Der Kunstraum rote Treppe wurde konzipiert von Oskar Mahler und seinem Sohn Alex Mahler und wird umgesetzt in Kooperation mit dem Cartel Collective, dem Designer Andy Zbinden und zahlreichen Unterstützern aus dem Frankfurter Bahnhofsviertel.

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Michael Nast
Der Kolumnist und Autor des Bestsellers »Ist das Liebe, oder kann das weg?« gilt seit seiner Online-Kolumne »Generation Beziehungsunfähig« mit mehr als 2 Millionen Lesern und 150.000 »Gefällt mir«-Angaben auf der Website endgültig als das Sprachrohr der 18- bis 45-Jährigen. Kaum jemand beschreibt den Zeitgeist so wie dieser scharfsinnig tiefgründige Berliner.

Blog

Oguz Sen aka Bobby Borderline
Oguz Sen aka Bobby Borderline studiert zunächst visuelle Kommunikation bei Heiner Blum an der Hochschule für Gestaltung in Offenbach. Er ist seit Jahren als Künstler und Produzent aktiv. Seine Wurzeln liegen in Frankfurt, Aserbaidschan und der Türkei. Sie nehmen Einfluss auf seine künstlerischen Ausdrucksformen.

Aktuell richtet Sen sein Augenmerk auf die Flüchtlingsproblematik und widmet sich dem Thema aus einer künstlerischen Perspektive. Dabei entstanden unter anderem eine Wandarbeit im Herzen Frankfurts und in Zusammenarbeit mit asylsuchenden Jugendlichen mehrere Gemälde für das Künstlerhaus Louisa und deren Initiative »Aus Vielem Eines«. Eine weitere Eigenproduktion zum Thema ist in Vorbereitung und wird noch in 2015 präsentiert.

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Graziano Capitta
Graziano Capitta (1983, Offenbach, Deutschland) kreiert Situationen, in denen alltägliche Objekte verändert oder gar komplett ihrer natürlichen Funktion entzogen werden. Durch seine ganz eigene Form der Bearbeitung entstehen aus digitalen Drucken Gemälde in der Ästhetik der Post-Internet-Gesellschaft.

Unter Verwendung von Emojis und anderen DigitalIcons berührt Capitta unterschiedliche sprachverwandte Themen und Strategien im Zeitalter digitaler Kommunikation. In seinen Werken können diverse wiederkehrende Themen wie das Verhältnis zu Pop-Kultur und Medien erkannt werden.

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Ludwig Röhrscheid
Als Live-Musiker schafft der 20-jährige Ludwig Röhrscheid mit seiner wachsenden Synthesizer-Sammlung Klang- und Rhythmus-Installationen. Als DJ spielt er sein Feingespür aus, geht mit seinen Gästen auf eine spannende musikalische Reise. Seit 4 Jahren bespielt er die namhaften Clubs Frankfurts. Inspiriert durch Musik der 80er und 90er, geprägt durch eine Vielfalt an Musikstilen zu Hause, entwickelt er seine ganz eigene Interpretation, erzählt Geschichten, mischt Genres und trotzt der Monotonie.

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Romie
Paula Stenger (Gesang, Gitarre, Klavier) & Jule Heidmann (Gesang, Klavier, Gitarre, Percussion)

Das Singer-/Songwriter/Folk/Pop Duo »Romie« wurde im Jahre 2013 gegründet. Seitdem spielen die beiden Schulmusikstudentinnen ihre Eigenkompositionen mit Klavier, Gitarre und zweistimmigem Gesang in Perfektion auf verschiedensten Bühnen Deutschlands. In dem Großprojekt »Romie goes Orchestra« (Juni 2015) wurden ihre Stücke umarrangiert und von einem 50-köpfigen Ensemble (Chor und Orchester) an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main aufgeführt. Vergangenen Monat reisten die beiden nach Irland um dort in Clubs und auf einem Musikfestival zu konzertieren.

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La Route du Bonheur
Die Band »La Route du Bonheur« entführt uns in ferne Welten: Mainabwärts, rheinaufwärts, vom Mississippi zum Rio Grande, befahren sie die Flüsse dieser Welt. Sie träumen am Nil und waschen sich am Ganges, feiern am Amazonas und lieben an der Seine. Der Rhythmus ist ihr festes Boot, die Melodie der Wind, so wandern sie auf rastloser Strömung.

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